pagliaro-rechtsanwalt

Wir arbeiten seit 1995 auf dem Gebiet des Internationalen Rechts mit Schwerpunkt deutsch-italienisches Recht

Aus- und Weiterbildung

  • Studium an der Universität zu Köln, 1. Staatsexamen Justizprüfungsamt Köln, 2. Staatsexamen Landesjustizprüfungsamt
  • Fachanwalt für internationales Wirtschaftsrecht (Fachanwaltschaft gem. § 43c BRAO, § 1 FAO seit 2015)
  • "Master di specializzazione diritto di successione" (Fortbildung italienisches Erbrecht Euorconference, Mailand 2017)
  • Grenzüberschreitender E-Commerce: Was inländische Unternehmen in ertrag- und umsatzsteuerlicher Hinsicht beachten müssen (Fortbildung Bundessteuerberaterkammer Frankfurt 2017)
  • Aktuelle Entwicklung in der Geldwäschebekämpfung ((Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2017)
  • Datenvertragsrecht Kollisionsrecht und Haftungsrecht/IP-Cyber Law China (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2017)
  • Auswirkungen des Brexit auf das deutsch-britische Handelsrecht ( (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2017)
  • Grenzüberschreitender Mitarbeitereinsatz: Lohnsteuer und Sozialversicherungsrecht / Outbound und Inbound (Fortbildung Bundessteuerberaterkammer Dortmund 2016)
  • Internationales Handelsrecht Incoterms (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2016)
  • Spanisches Immobilienrecht (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2016)
  • Internationales Schiedsverfahrensrecht Transparenz in der internationalen Handelsschiedsgerichtsbarkeit (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2016)
  • Internationales Steuerrecht: Was ist aus steuerlicher Sicht beim Schritt in das Ausland zu beachten, (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2016)
  • Europäisches Gesellschaftsrecht: Aktuelles aus dem Europäischen Gesellschaftsrecht und Corporate Governance (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2016)
  • Erbschaftssteuer International (Fortbildung Bundessteuerberaterkammer Dortmund 2015)
  • Internationales Schiedsverfahrenrecht: "Best Practice“-Regeln des Handelsschiedsverfahrens, (Fortbildung Internationaler Wirtschaftsrechtstag, Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2015)
  • Internationales Handelsrecht: Haftungsbeschränkungen im internationalen Handelsverkehr (Fortbildung Internationaler Wirtschaftsrechtstag, Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2015)
  • Internationale Compliance: Best Practices im Compliance Management (Fortbildung Internationaler Wirtschaftsrechtstag, Deutsche Anwaltsakademie 2015)
  • Organhaftung/Compliance bei Geschäftsführungstätigkeit mit Auslandsbezug (Fortbildung Internationaler Wirtschaftsrechtstag, Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2015)
  • Praxis der Vertragsgestaltung: Das UN-Kaufrecht (Fortbildung Deutsches Anwaltsinstitut Bochum 2015)

Mitgliedschaften

  • Verein internationales Erbrecht e.V
  • Deutscher Anwaltsverein
  • Vereinigung zum Gedankenaustausch zwischen italienischen und deutschen Juristen e.V., Heidelberg
  • Arbeitsgemeinschaft internationaler Rechtsverkehr DAV
  • Gesellschaft für Auslandsrecht der Universität zu Köln e.V
  • Gesellschaft für Rechtsvergleichung, Freiburg i.Br., e.V
  • Ausländischer Anwaltsverein, e.V Hamburg

Fachveröffentlichungen

  • Beitrag in Jahrbuch für italienisches Recht, Band 21, 2009, S.107ff , herausgegegeben von der Deutsch-Italienischen Juristenvereinigung e.V
  • Die Errungenschaftsgemeinschaft italienischen Rechts im deutsch- italienischen Rechtsverkehr

 

 

Dott. Daniel Urso, Jurist

  

  • Studium und Abschluss an der Università Cattolica del Sacro Cuore, Milano
  • Graduierung Universität: LMG/01 (Giurisprudenza)
  • Juristische Bearbeitungen zum Ausländerrecht, Asylrecht, Internationalen Erbrecht, Konsularrecht Italien, Spanien 
  • Sprachen: deutsch, italienisch, spanisch, französisch 
 

besuchte Fortbildungsseminare 2015

Neuerungen im Ausländerrecht, Berlin

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Wir kooperieren in Bürogemeinschaft mit der

Kanzlei KHB, Steuerberater & Wirtschaftsprüfer, Köln, in Fragen der

  • Erbschafts- und Schenkungssteuer in Italien, Spanien, Schweiz und Deutschland

Hinweis: Interprofessionelle Zusammenarbeit in Form einer festen Kooperationsgemeinschaft gemäß § 8 S.1 BerufO-RA, § 59a BRAO und in Bürogemeinschaft. Jeder Kooperationspartner (Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer) schließt den Mandatsvertrag/Auftrag jeweils nur mit Wirkung für sich selbst ab. Gemeinschaftsmandate und -Gemeinschaftshaftung werden nur nach ausdrücklicher Vereinbarung mit den betreffenden Partnern begründet.


 Unser externer Kooperationspartner in Personalangelegenheiten, Recruting und EinstellungsprozessPersonalberatung Erdmann


Udo Bürk, Master of Management, Solvay Business School Brüssel (Université libre de Bruxelles) 
Unser Partner für Projektmanagement und europäische Korrespondenz in Wort und Schrift für die Sprachen Englisch, Spanisch, Französisch, Holländisch und Italienisch.
Kernkompetenzen: Wirtschaftsmediator und Öko-Verordnung/Bio-Lebensmittel 
 
Dott. Alessandro Galli, LM und vereidigter Übersetzer und Dolmetscher bei dem OLG Köln für die italienische Sprache; weitere Sprachen: Rumänisch und Englisch

Kooperationspartner in Italien

In deutsch-italienischen Rechtsstreitigkeiten hat fast jeder Fall mindestens zwei Aspekte: Einen deutschen, einen italienischen, zumeist noch einen europäischen. Dies erfordert genaue Kenntnisse der jeweiligen Rechtsordnungen. Insbesondere bei gerichtlichen Auseinandersetzungen ist eine gute Zusammenarbeit zwischen den Anwälten, dem italienischen Prozessanwalt und dem hiesigen Anwalt, unverzichtbar, meist sogar streitentscheidend. 

Rechtsanwalt italienische Gerichte 

Lesen Sie auch unseren Beitrag: Zahlungsbefehl aus Italien

 


Aktuell

  • 5/18: Datenschutzgrundverordnung in Italien in Kraft

    Die DSGVO ist zwar europäische Verordnung und gilt in allen Mitgliedsstaaten gleichermaßen. Allerdings bestehen daneben noch nationale, flankierende Gesetzesvorschriften, die stets zu beachten sind, wenn Sie in dem Mitgliedsstaat – auch online – tätig sind.

    weiterlesen

     
  • 3/18: Verschärfte Haftung des Erben für nicht erklärte Steuern des Erblassers

    Der Bundesfinanzhof hat mit Urteil vom 29.08.2017 - VIII R 32/15, die Haftung des Erben für Steuerschulden des Erblassers empfindlich ausgedehnt. Das Besondere an diesem Fall war, dass der Erblasser Kapitaleinkünfte aus dem Ausland zu Lebzeiten in seiner Steuererklärung nicht angegeben hatte, weil dieser zuletzt an Demenz erkrankt war. Dem Erben war dies bekannt. Ihm oblag dennoch eine Berichtigungspflicht nach § 153 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und Satz 2 AO, so der Gerichtshof. Die Verletzung dieser Berichtigungspflicht kann eine Steuerhinterziehung nach § 370 Abs. 1 Nr. 2 AO durch Unterlassen begründen. Damit erstreckt sich die Festsetzungsverjährung auf 10 Jahre gemäß § 169 Abs. 2 Satz 2 und 3 1. Hs. AO. Ein Miterbe, der keine Kenntnis davon hatte, kann als Gesamtschuldner im selben Zeitraum in Anspruch genommen werden. Allerdings steht ihm ein Entlastungsbeweis zu.

     

     
  • 2/18: EuGH entscheidet zur Erbrechtsverordnung und pauschalen Zugewinnausgleich nach § 1371

    Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat sich in der Rechtssache EuGH, 01.03.2018, C-558/16 zur Qualifikation der Erbteilserhöhung nach § 1371 Abs. 1 BGB geäußert. Der Gerichtshof folgt weitestgehend der Einordnung der jüngsten deutschen Rechtsprechung und wertet den pauschalen Zugewinnausgleich, wonach beim Tod eines Ehegatten ein pauschaler Zugewinnausgleich durch Erhöhung des Erbteils des überlebenden Ehegatten vorzunehmen ist, als erbrechtliche Regelung, die bei Antragstellung eines Nachlasszeugnis aufzunehmen ist.

     

     
  • 01/18 Italienisches Parlament macht den Weg frei für die Patientenverfügung

    Im Dezember 2017 wurde die "nuova legge sul testamento biologico" verabschiedet. Sie ermöglicht, wie bereits seit 2009 in Deutschland, Verfügungen einer Person im Hinblick auf Organspende, Beerdigung und Kremation, vor allem aber zur Schmerztherapie und lebenserhaltende Maßnahmen und künstliche Ernährung. Damit wurde ein vehement ausgetragener Streit zwischen den italienischen Parteilagern beendet. Die Bindungswirkung gilt zunächst für Italienische Staatsbürger mit Wohnsitz in Italien. Es bleibt abzuwarten, wie eine internationale Handhabe erfolgt, wenn sich der Patient beispielsweise im Ausland aufhält. Wir werden berichten.

     
  • 12/17 Der italienische Fiskus einigt sich mit Amazon

    Nach jahrelanger Auseinandersetzung hat sich der italienische Fiskus, die Agenzia delle Entrate, mit dem Onlinehändler Amazon über die Besteuerung als Betriebsstätte in Italien geeinigt. Damit wurde ein Streit, der Steuerverfahren aus den Jahren 2011 bis 2015 betrifft, beigelegt. (Quelle LaRepubblica, Ausgabe 16/12/17). Ob und wie diese Streitbeilegung die Diskussion über sog. „Betriebsstätte“ im Einkommenssteuerrecht für Onlinehändler in Italien beeinflussen wird, Stichwort „Warenlager“ und „Serverstation“, bleibt zu beobachten. lesen Sie auch

     
  • 11/17 Immobilienmarkt in Italien 2016/2017 zieht an

    Der Immobilienmarkt in Italien zeigt Bewegung nach oben, im Jahre 2016 mit einer Steigerung von 17% gegenüber dem Vorjahr. Unter den Städten weisen die Wohnmärkte in Mailand, Turin, Genua und Bologna die höchsten Zuwachsraten mit 20% auf. Dagegen steht ein zurückhaltender Anstieg mit 10% in den Städten Palermo und Rom, die allein ein Drittel der in den Großstädten verzeichneten Transaktionen erfassen.

    lesen Sie mehr

     
  • 8/17: Neuigkeiten im Gebührenrecht Rechtsanwälte in Italien

    Nach dem Gesetz Legge 4 agosto 2017, n. 124 - G.U. 14 agosto 2017, n. 189, welches zum 29.08.2017 in Kraft getreten ist, sind in Italien tätige Rechtsanwälte verpflichtet, dem Mandanten bei Auftragserteilung einen schriftlichen Kostenvoranschlag zu den anfallenden Gebühren seiner Tätigkeit auszustellen.Damit reagiert der Gesetzgeber auf zahlreiche Proteste der Verbraucherverbände in der Vergangenheit. Moniert wurden dort Gebührenabrechnungen, die in Art und Höhe häufig nicht nachvollziehbar waren. Lesen Sie auch unseren Artikel

    Kosten Rechtsanwalt Italien 2017

     

     

     
  • 07/17: Neue Steuer in Italien bei der Vermietung von Ferienwohnungen

    Mit dem Jahressteuergesetz 2017 wurde eine neue Steuer in Höhe von 21% eingeführt, die bei Mietverträgen mit bis zu 30 Tagen Mietzeit aufgeschlagen wird. Lesen Sie hierzu unseren Beitrag

    Steuer aus Vermietung und Verpachtung kurzeitiger Mietverträge in Italien.

     
  • 5/17: Ehegattenunterhalt in Italien: Kassationshof entscheidet Unterhaltsrecht

    Der erste Zivilsenat gibt seine bisherige Rechtsprechung, den nachehelichen Ehegattenunterhalt an den prägenden wirtschaftlichen Lebensumständen während der Ehezeit anzupassen, auf. In dem entschiedenen Fall folgt der Kassationshof in seinem Urteil n. 11504/17 der deutschen Rechtslage: Besteht eine ausreichende wirtschaftliche Autonomie des Ehegatten, etwa durch Immobilienvermögen, hohes Einkommen, Erwerbsmöglichkeiten oder Bankvermögen, schuldet der andere keinen nachehelichen Unterhalt. Ob sich dieses Urteil in der Rechtsprechung durchsetzen wird, bleibt aber abzuwarten. Der entschiedene Fall betraf einen Ex-Minister und eine erfolgreiche Unternehmerin. Gleichwohl hat der Senat einige grundsätzliche Feststellungen getroffen. Mit der Scheidung entfällt nicht nur das persönliche Verhältnis der Eheleute, sondern auch die gegenseitige wirtschaftliche Verantwortung.

     
  • 11/2016 Besteuerung Kapitaleinkünfte aus Italien 2016

    Personen, die ihren Wohnsitz oder dauernden Aufenthalt in Deutschland haben, unterliegen als sog. unbeschränkt Steuerpflichtige der deutschen Einkommensteuer. Seit 2009 wird auf Dividenden und Zinsen in Deutschland eine einheitliche Abgeltungsteuer von 25 % erhoben. Dies gilt grundsätzlich auch für Zinszahlungen und Dividenden bei ausländischen Investments.

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Kanzleisitz:

Dürener Straße 430
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tel. 0221 9483939 (deutsch/englisch)
tel. 0221 9483941 (italienisch)
fax. 0221 9483940

Haben Sie Fragen?
Schreiben Sie uns eine e-mail: kanzlei@ra-pagliaro.de


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